Leuchten mit ihrem Vorbild (oben) um die Wette. Sonnenblumen in Oberhavel.

Wir hatten ein übervolles 2021 erlebt, Patricia Koelle und ich. Jede Woche waren wir unterwegs im Land Brandenburg, also in der unmittelbaren und großen Heimat! Aber auch Nordberlin haben wir ausgiebig besucht. In der Lenzerwische haben wir uns auch sehr wohl gefühlt, einige Beiträge in meinem Blog sprechen für sich.
Immer versuchte ich gleich danach die Erlebnisse frisch in neue Blogs zu verarbeiten. Leider überrollten mich dann doch die Ereignisse, ich schaffte das gestellte Pensum kaum und nun schmollen viele Geschichten im Archiv vor sich her. Trotzdem habe ich mir vorgenommen, eben nicht chronologisch sondern zeitlos weiter darüber zu berichten und die Bilder, die ich dabei sammelte, mit Euch zu teilen.

Und so warten auch außerhalb von der Mark Brandenburg weitere Geschichten, die wir in Sellin auf Rügen, in Orten auf dem Darss und auf der Insel Poel darauf, hier endlich zu erscheinen. Orte, die auch in den Romanen der lieben Patricia Koelle eine wichtige Rolle spielen. Ich gebe gerne zu, dass diese Bücher mich von Anbeginn so sehr faszinierten, mir Bilder in den Kopf setzten, dass ich es kaum erwarten konnte, diese selbst vor Ort zu entdecken.

Und mit meiner Sicht und den Nikons Z7 in meiner Tasche, in Bildgeschichten zu erzählen. Und so wird das jetzt in Zukunft etwas bunter durcheinander gehen auf meinem Blog. Denn ich will natürlich alles zeigen was ich einfangen durfte.

Heute ist es nach langer und grauer, regnerischer Zeit endlich wieder sonnig und die Stimmung steigt. Was ist da naheliegender als die Sonne in größerer Vielfalt aus meinem Blog scheinen zu lassen? Richtig, ihre erdnahen Verwandten, die Sonnenblumen, sind gemeint. Ist ja immer nicht so leicht im Sommer ein schönes, satt leuchtendes Sonnenblumenfeld in der Landschaft zu entdecken. Fotografen kennen das, jedes Jahr aus Neue. Wir hatten großes Glück.

Unsere Tour führte an diesem Tag ins nördliche Oberhavelland. Wir besuchten unter anderem Blumenow und seine Störche und Boltenhof. Auf der Rücktour nahmen wir eine andere Strecke und hatten sofort an einer Stelle dieses helle und freundliche Leuchten gesehen. Schnell den Filou parken und dann nahmen wir uns alle Zeit der Welt. Genossen diese schönen Gewächse, freuten uns über die vielen Insekten, die sich ebenfalls freuten 😀

Und machten Bilder. Ohne einfach reinzulatschen ohne Rücksicht auf Verluste. Wie es leider oft bei einigen Egoisten zu erleben war. Aber nicht hier und nicht an dem Tag. Ein glücklicher Tag, einer mehr in unserem Glückskalender. Und der Himmel darüber wieder endlos und weit, wie ich ihn liebe. Mit den Wolkenschiffen im Dauerlauf mit dem Wind, der Geschichten erzählt. Seht selbst, lasst Euch hineingleiten, in guten Gedanken. Träumen immer erlaubt 😉

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