Nur ein gaaaanz kleiner Querschnitt meines Bilderschatzes aus der Mark Brandenburg
Nur ein gaaaanz kleiner Querschnitt meines Bilderschatzes aus der Mark Brandenburg

Sollen in neuen Romanen eher die See oder auch nicht so bekannte Gegenden in Deutschland eine Rolle spielen?

Das ist die Frage, im Moment wichtig um neue Orte festzumachen, an denen die neuen Geschichten ihr zu Hause haben werden. Die Umfrage läuft auf Patricias Blog, ihrer Facebook-Seite uns auf Instagram. Und auch ich interesiere mich schon sehr auf die Meinungen der Leser. Denn ich bin gespannt und freue mich wie ein Itsch auf neue Recherchen in sicher für mich unbekannte Gegenden. Und damit auch auf neue Bilder für meine Schatzkiste. Bilder, die dann, so meine Hoffnung, vielen seelisch gut tun werden und damit für einen sensibleren Umgang mit unserer Natur bewegen.

Die Umfrage hat in so kurzer Zeit so viele Leute zu einen Kommentar bewogen. Was ja der Wunsch der Autorin war. Sehr angenehm dabei, dass auf riesige und zappelnde Gif´s verzichtet wurde. Die nichts bringen, als sich in den Vordergrund zu drängen, Platz zu rauben und die Ladezeiten des Beitrags verlängern. Und es mitunter unmöglich machen, gerade bei so vielen Antworten, alle Kommentare zu erfassen. Denn die gehen schnell mal über die Hundertgrenze, sind aber wichtig dass sie gelesen werden können.

Tenor der Antworten: A und B halten sich ziemlich die Waage. Aber die Kommentare zeigen von vielen die große Sehnsucht Meer. Geht mir ja auch so, als bekennender Ost- und Nordseefan.

ABER:

Ich kann nicht immer an der See sein. In den Zwischenzeiten bin ich im Land unterwegs, vornehmlich in meiner unmittelbaren Heimat. Und hier nun komme ich zu meinem Ansinnen. Ich wünsche mir sehr neue Gegenden kennenlernen zu dürfen, die nicht an der See sind. Wälder in unserem großen und schönen Deutschland (denn hier werden die neuen Geschichten sein), die so umwerfend beruhigend sind. Wo die Seele gestreichelt wird, weil die Hand die Baumrinde berühren kann.

Wo der Morgennebel märchenhafte Wesen im Leuchten des Lichts erscheinen lässt. Wo die Bäume dem Wind Geschichten erzählen, denn er hat von unterwegs auch welche mitgebracht. Wo der Duft von Natur noch ganz ohne Abgase eben nur Natur ist. Wo man nachdenkt, dass es unbedingt sein muss, diese sensible Schönheit zu erhalten. Denn eine gesunde und vor allem vorhandene, intakte Natur nur, kann die Seele des Menschen heilen, stärken. So ist es ursprünglich gedacht.

Mir gehen alle diese Gedanken durch den Kopf beim Betrachten der Bildkollagen, die ich Euch, die ich Ihnen, hier zeige. Keine Meisterwerke, und als ich sie zusammentat hatten sie einen bestimmten Zweck. Sie sollten für unsere schöne Umwelt direkt kurz vor unserer Haustür werben. Und „nebenbei“ auch dafür, dass ich in der Lage bin, diese Schönheit in die Welt zutragen und für ihren Erhalt zu sensibilisieren (was ein Wort). Also eben gute Empfindungen zu wecken, um sich bewusster zu verhalten.

Jetzt zeigen sie zudem, dass es überall in unserem Land schöne Platze gibt. Wenn man gewillt ist, einen Moment innezuhalten und die Sprache der Natur, des Landes zu lauschen und dann auch zu verstehen. Nur unterbrochen von oftmals einer so grandiosen Stille, wo die Seele zur Ruhe kommt.

Ich finde es am Schönsten dass Patricia genau diesen ihren besonderen Schreibstil hat. Personen einfach machen lässt wie sie sind. (Ja ich weiß dass sie sie erfindet). Aber wenn ich ihre Bücher lese bin ich immer ganz nah bei den Leuten darin. Lache und weine mit ihnen. Und sie haben mir schon so oft Mut gemacht, auch meine Ideen zu verwirklichen. Einfach loszulegen. So ist auch unser kleiner gemeinsamer Kalender entstanden.

Eine Idee die wir gemeinsam ausgesponnen haben und die ich dann in Form gebracht habe. Mit wiederum kleine hübsche Ergänzungsideen von Patricia. Genau wie die Protagonisten in ihren Büchern. Und so weiß ich auch, ganz egal wo die neuen Romane handeln werden, es sind dann Schauplätze. Das Schönste an den Romanen aber ist, das Patricia sie geschrieben hat.

Das Licht und die Liebe zur Heimat machen die Bilder.
Alle Bilder der Collagen sind im Landkreis Oberhavel, dem Barnim und Naturpark, vor allem sehr oft an einem der über hundert Flüssen und tausend Seen der Mark Brandenburg entstanden. Und davon gibt es sooo viele mehr in Deutschland, nicht nur am Meer.

Subscribe to our newsletter!

5 thoughts on “Zu einer Umfrage meiner Lebensfreudegefährtin Patricia Koelle

  1. Lieber Frank, zu weit von Euch entfernt, aber wunderschön ist der Niederrhein mit seinen Altarmen, den Kopfweiden, die Käuzchen und Geschichten beherbergen, Wäldern und Heide, duftend im Sommer, Wiesen mit Weidetieren, zu denen sich in der dunklen Zeit die Gänse gesellen ,Seen und Bächen mit Fischen und Wasservögeln.Sturmwind und jagende Wolken in Herbst und Winter, hoher Himmel in der hellen Zeit.
    Liebe Grüße auch an Patricia
    Petra

  2. Hallo, ich habe schon zwei mal nach Kalendern gefragt aber keine Antwort bekommen. Ich würde so gerne Kalender bestellen, hat aber nicht geklappt. In die Bilder möchte ich fast jedes mal hineinschleichen und mich dort für immer aufhalten. Hauptsächlich muss aber das Wasser und der wundervolle Himmel da sein. Es ist so wunderschön. Vor sehr vielen Jahren bin ich (Familienbedingt) 4 mal über den großen Teich geschippert, damals noch mit einem Kombischiff von der HAPAG, also nur Fracht und einige, wenige Passagiere. Es ging damals nach Südamerika. Ich glaube, dass ich seitdem mein Herz an das Meer verloren habe.
    Ach ja, ich höre jetzt auf, aber deine Bilder und Patricias Bücher helfen mir mich darin zu verlieren.
    Vielen Dank

    1. Hallo Inge,

      danke für die lieben Worte. Ich hatte aber schon vor einiger Zeit die Mail mit den Kontoangaben verschickt, nur keine Überweisung und Antwort erhalten. Vielleicht im Spamordner gelandet? Hab eben eine neue Mail geschickt und hoffe sie kommt auch an. Wenn nicht, bitte hier nochmal Bescheid geben. Wir finden einen Weg.

      Danke und viele Grüße

  3. Wie wäre es mit der Burgruine Schwarzenberg in Plettenberg, Sauerland?
    Die hat auch einen schönen Freisitz, den Engelbertstuhl, von dem man weit in die Landschaft schauen kann (oder konnte? Da war ich Kind und junge Erwachsene, als ich oft mit meinem Vater da war)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.