Caroline in Carolinensiel. Namensgeberin des 1730 gegründeten Sielortes und Fischerdorfes war die Gemahlin Sophie Caroline des Ortsgründers Georg Albrecht von Ostfriesland.

… die schwer zu beschreiben ist.

Es ist eher ein tiefes Gefühl von Freiheit, Reisen, Ferne und Ankommen. Zu Hause sein, eines der tiefsten und besten Gefühle überhaupt. Und so zieht es mich immer wieder zum Wasser und sehr oft zu Häfen hin. Schon als Vierjähriger war es mein Opa, der mit mir sehr oft spazieren ging. Bis zum Hafen meiner Geburtsstadt Wittenberge.

So etwas ist scheinbar prägend. Und ich denke, dieses Sehnsuchtsgefühl kennen viele. Und man muss nicht immer alles beschreiben (zumal den Part meine Lebensfreudegefährtin Patricia Koelle so zauberhaft beherrscht und ich ihn sehr gern ihr überlasse). Meine Stärke sind Bilder, denke ich.

Und so lade ich gern zu einer (unvollständigen) virtuellen Hafenreise ein. Ahoi, und, Moin … 😉 😀

Wittenberge

Wittenberge

Auch unsere schöne Havel in der Mark Brandenburg hat Häfen, und das nicht zu knapp. Ich mag den in Zehdenick besonders gern.

Wolgast

Greifswald

Lichtgott Phol meinte es in Kirchdorf auf der Insel Poel sehr gut mit mir 🙂

Wie Flömer, aus der Ostseetrilogie von Patricia Koelle, stehen viele im Hafen von Althagen auf dem Darß und sehen den Zeesbooten zu. Und manchmal steht auf dem Steg ein Wort. Mit Kreide geschrieben 😉

Carolinensiel, Ostfriesland

Greetsiel, in Ostfriesland, kennen viele.

Neuharlingersiel, ebenfalls Ostfriesland.

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4 thoughts on “In den Häfen wohnt eine Sehnsucht…

  1. Tolle Bilder! Vielen herzlichen Dank dafür
    Und ja, das mit der Sehnsucht stimmt! 🙂 Vielleicht auch mit ein Erbe meines Vaters, der fast bis zu seiner Heirat zur See fuhr und diese Sehnsucht nie ablegen konnte.

  2. Danke für die wunderschönen Bilder meiner Sehnsuchtsorte, so kann ich vom Schreibtisch aus einen kleinen Erholungsausflug machen!

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