Blick von den Lübarser Höhe ins Märkische Viertel von Berlin

Nun hab ich am Mittwoch meine erste Corona-Spritze erhalten und das sehr gut vertragen. Natürlich kamen die Nebenwirkungen, zum einen der etwas schmerzende Arm und zum anderen aber eine unwahrscheinliche Müdigkeit. So lange immer wieder am Stück habe ich selten geschlafen. Wow! Gestern nun war ich zu Lucy nach Nordberlin eingeladen, mich in ihren Zaubergarten zu erholen, was Geist und Seele erfrischte. Der Müdigkeit wollte ich auf keinem Fall weiter nachgeben und so war eine Wanderung zur Lübarser Höhe beschlossene Sache. Ich hatte nur vage Vorstellungen davon und eigentlich nicht gedacht dabei Fotos mitzubringen. Was soll es da schon geben? Viel kann ich im Nachhinein nur sagen! Zum Glück hatte ich die Fototasche doch mitgenommen. Hier kam nur die Nikon Z7 mit dem Nikkor 70-300 zum Einsatz, denn diese Landschaft brauchte die optische Verdichtung durch die Telebrennweite. Und natürlich das Polfilter, das eh immer vor der Frontlinse sitzt. Dank VR war ein Stativ nicht nötig, was der spontanen Bildwahl und meiner Art zu fotografieren sehr entgegenkommt.
Es war fantastisch! Wolkenschiffe fuhren übers Land und die Sichten auf den Norden Berlins waren erfüllt von schönster Landschaft. Schwalben pfeilten über sattes Grün, es blühte an allen Ecken mit dem dazugehörigen Summkonzert unserer winzigen Freunde. Paradisische Erlebnisse für Leib und Seele. Und die Bewegung an frischer Luft tat einfach gut. Man kann es gar nicht glauben dass man hier am Rand der „Betonwüste“ einer Großstatt ist. Dankbar sind wir dafür, dass es das gibt. Und nun noch ein paar Bilder, der Worte sind genug. Viel Spaß beim schauen 😀

Wer denkt hier an Berlin?? Und doch sind wir dort 😀
Landwirtschaft in der Großstadt, und der Mohn gibt sich ein Stelldichein 😀

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