Das Licht ist immer da. Wenn man es denn sehen will…

Heute muss ich mal was ganz Persönliches loswerden. Hier.

Ein für mich wichtiges Thema ins neue Jahr 2026: 

DANKE sagen!

Dass ich so leben darf und kann, wie es mir gefällt, zum einen. 

An Euch dort draußengerichtet, zum anderen. In Deutschland, die Schweiz, Österreich und weitere Orte, wo man mich versteht. 

Mich verstehen ist nicht schwer. Ich spreche fast immer durch und mit meinen Bildern. Darin seht Ihr meine Seele. Und dass die in den letzten fünf Jahren dieses Leuchten und die Freude haben, liegt darin, dass ich endlich angekommen bin. Angekommen bei meinem Lieblingsmenschen Patricia und damit auch bei mir selbst. Danke!

Mit meinem Bild aus meinem Archiv aber möchte ich danke an alle sagen, denen meine Bilder Seelenhilfe sind. Nicht im Kirchlichen Sinne, denn ich gehöre keiner Konfession an, bin absolut frei. Meine Helfer sind einfach. 

Einfach in der Natur zu finden. Schon immer. Wenn ich mir die Zeit nehme und einfach nur ins schöne Licht schaue. Oder warte, inmitten der Natur. Den Duft in mir aufnehme, alle Sinne geöffnet. 

Genau in solchen Situationen bekam ich fast immer ein Geschenk, oft Geschenke. Vom Lichtgott Phol und den Luchtwieven. Den Lichtweibern, wie sie im Ostfriesischen benannt werden. Durch Patricia haben sie nun auch für mich ihre Namen erhalten. Obwohl ich sie schon so lange kenne.

Dann geht es mir gut. Auch nach vielen früheren Enttäuschungen, Streits, hat mir das immer wieder Kraft gegeben. Dann bin ich raus, hab meine Bilder gesammelt, immer und überall. 

Und so warten sie in meinem Archiv. Auf ihren Auftritt. Egal wo, ob für ein Wandbild, Illustrationen von Büchern, Bildbänden, Kalendern. Oder in unseren kleinen Seelenbegleitern. Da sind sie dann sehr zufrieden und fühlen sich wohl. 

Und ich mich auch, weil der immer neue Umgang mit ihnen die Erinnerungen, Gerüche, Gefühle und sogar Töne bei der Entstehung wieder zu mir bringen. 

DAS ist MEINE „Kirche“, mein „Gebet“. Ehrlich, von Grund auf. 

Und dann kommen auf einmal Briefe. Per Post, als Kommentar oder in Facebook in einer Bildunterschrift. Mittlerweile sehr oft. Von Menschen, denen meine Bilder für einen Moment oder gar länger Trost gespendet haben. Nach schlimmen, traurigen, schrecklichen Dingen, Erlebnissen. 

Für einen kleinen Moment Hoffnung geschenkt und wieder Mut gemacht haben. Und etwas Kraft, das Weitere zu schaffen. Und sei es nur der nächste Tag. Was in den Fällen sehr viel ist.

Das sind die Momente in denen ich tief dankbar bin für meine Möglichkeiten, ausdrücken zu können, was ich fühle. Denn so viel habe ich auch durch und in Bilder draußen vor meinen Augen Trost, Mut und Hoffnung gefunden. Bilder, die ich sogar mitnehmen konnte. Immer wieder.

Und die ich Euch zeigen kann, solange mein Tun wärt.

DANKE!

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