Sturm am Mühlensee Vehlefanz

Sturm am Mühlensee Vehlefanz

Am 4. Januar 2015 konnte ich mich erst zu meiner Neujahrsfahrt und -wanderung entschließen, schließlich will ich dabei fotografieren. Die zwei Tage Winter Ende letzten Jahres waren so schnell weg wie ein Traum, es war windig, stürmisch zumal und mitunter so warm dass man blühende Krokusse als selbstverständlich angesehen hätte. Was soll man bei sooo einem Wetter schon fotografieren? Na ja, der Appetit kommt beim Essen, wie der Volksmund so schön sagt. Und ich habe immer, wenn ich meinen (Arsch) Hintern mal hochgekriegt habe und draußen war, Bilder „geerntet“ 😉 So auch diesmal. Mit im Gepäck mein neuer Graufilter, mit dem sich bei hellem Licht trotzdem sehr lange Belichtungszeiten erzielen lassen. Und gleich mein erstes Motiv passte einfach vom Ausschnitt, Licht und vom gewollten Verwischeffekt. Da ist alles nur verwischt, was sich bei der langen Belichtungszeit bewegte, was nicht blieb auch scharf. Hat was märchenhaft mystisches in diesem Bild hervorgebracht und ich finde es superschön. Mit mir mittlerweile auch 403 Facebook-Fans vom Märkischen Licht, kommt also auch gut bei anderen an 🙂 . Ich habe dann noch ein paar weitere Versuche gemacht, es dann doch sein lassen und wieder „normal“ fotografiert. Man soll aufhören wenn es am Schönsten ist, und das war es (dafür). Aber ein paar andere stimmungsvolle Szenen, die niemand so erahnen konnte, wurden mir noch geschenkt. Seht selbst:

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