About

Ich glaube, dass „jedem Anfang ein Zauber innewohnt, der uns schützt und der uns hilft zu leben…“ (H. Hesse)

 

Wer strahlt am meisten? ;) Gut wenn man ein Stativ und eine zweite Kamera dabei hat. Ich staune immer wieder welchen Dynamikumfang sogar schon die Nikon D700 hatte...

Selbstporträt vor einem Sonnenblumenfeld in Staffelde, Landkreis Oberhavel, mit dem typischen Märkischen Licht

Der rennomierte Stürtz – Verlag in Würzburg schreibt:
„Frank Liebke ist ein Zauberer des Märkischen Lichts und leidenschaftlicher Fotograf. Er wohnt in Königs Wusterhausen, 25 Kilometer entfernt von Berlin. Seit frühester Kindheit beschäftigt er sich mit der Fotografie, hatte früh schon Schwarz-Weiß- und Farbfilme selbst entwickelt und ebenso monochrome und farbige Bilder eigenhändig hergestellt. Nach anfänglichen Umwegen konnte er 1983 eine Stelle als Fotoreporter bei einer Tageszeitung besetzen. Den Beruf des Reporters und später Fotoredakteurs übte er 15 Jahre aus. Dann beschloss er neue Wege zu beschreiten und als selbstständiger Fotograf ganz neu zu beginnen. Dabei kam ihm die Themenvielfalt seiner Zeitungszeit zugute. Er fotografiert Werbung, Landschaft, Theater genauso gern wie Events und Hochzeiten. Eine seiner Leidenschaften gilt der Mark Brandenburg und dem Märkischen Licht.“

 

Dazu kommen Firmenporträts, Werbung, Familienfeiern, Taufen, Bands und Musiker. Immer neue Herausforderungen und neue Abenteuer. Ich liebe es einfach bestimmte Momente für immer festzuhalten, ich liebe die Fotografie und fühle mich damit richtig wohl!
Wenn ich mal wieder „Erdung“ brauche, bin ich am liebsten in der Mark Brandenburg mit seinen schönen Wäldern, tausend Seen, schönen Städten, Gemeinden und Dörfern unterwegs, fotografiere dieses schöne Land um es anderen zu zeigen und bekannter zu machen. Für mich die schönste Form von Urlaub…
So entstand die Marke „Märkisches Licht“.

“Wir haben alle nur zwei Dinge gemeinsam im Leben. Wir werden geboren und wir sterben. In der Zwischenzeit sollten wir dafür sorgen, dass wir glücklich sind” 

(Dawn Fraser)